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1 | 1,12 Traurig: Endstation für Alte und Behinderte am Bahnhof Troisdorf wegen regelmäßigem Vandalismus!

Traurig: Endstation für Alte und Behinderte am Bahnhof Troisdorf wegen regelmäßigem Vandalismus!

Node metatags
Platz: 
1

offen

Ordnung, Sicherheit
Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+1,12
(Anzahl: 247)

Vielleicht einmal versuchen diejenigen zu stoppen, die sich einen Spaß daraus machen, die Fahrstühle dort regelmäßig so zu beschädigen, so dass sie nicht mehr funktionieren! Ältere Menschen und Behinderte sehe ich immer öfter davor stehen und traurig wieder zurückgehen, da sie die Gleise nicht mehr erreichen können und ihre Reise abbrechen müssen. Touristen müssen entnervt Ihre Koffer die Gleise hochhieven.

Passierte dieses Jahr mindestens schon 10 Mal und das Jahr ist noch nicht vorbei, alleine die Instandsetzungskosten dürften immens sein, wenn diese auch die städtischen Haushalte womöglich nicht belasten, so zerstört dieser kontinuierliche Vandalismus die Lebensqualität von Menschen mit Handikap und schadet dem Erscheinungsbild der Stadt bei Gästen und Touristen.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Zuständigkeit für die Funktionstüchtigkeit des Aufzuges im Troisdorfer Bahnhof liegt beim Bahnhofsmanagement Köln/Bonn der Deutschen Bahn (DB). Die DB erklärte auf Anfrage hierzu, dass ein Vertrag mit einem Dienstleister besteht, der sicherstellt, dass der Aufzug innerhalb eines Tages repariert wird. Größere Zeitfenster werden benötigt, wenn Ersatzteile zu beschaffen sind.

Um Ordnungswidrigkeiten und Straftaten vorzubeugen und darüber hinaus das Sicherheitsgefühl der Bürger und Besucher des Bahnhofs zu stärken, erfolgen seit Jahren gemeinsame Streifen des Ordnungsamtes mit Mitarbeitern der DB Sicherheit sowie den Beamten der Bundespolizei.

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2 | 1,00 Weihnachtsbaum vor dem Rathaus: Vorhandenen Baum schmücken

Weihnachtsbaum vor dem Rathaus: Vorhandenen Baum schmücken

Node metatags
Platz: 
2

offen

Grünfläche
Troisdorf-Mitte
Sparidee

Mittlere Wertung

+1,00
(Anzahl: 246)

Schöner Baum vor dem Rathaus

Nach dem die Stadtverwaltung aus Kostengründen im letzten Jahr auf die Aufstellung eines Weihnachtsbaum vor dem Rathaus verzichtet hat und damit mit einer langen Tradition gebrochen hat, schlage ich vor, den schönen vorhandenen Baum vor dem Rathaus in diesem Jahr zu schmücken.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Herrichtung des Baumes vor dem Rathaus mit einer Lichterkette ist nur in diesem Jahr möglich. Im Zuge der Vorplatzherstellung wird der Baum voraussichtlich im Februar 2017 gefällt.

Folgende geschätzte Kosten werden anfallen:
1.000 € Beschaffung von Lichtervorhängen (LED, 1.400 LED) bedingt durch die Baumbeschaffenheit, die Anbringung einer herkömmlichen Lichterkette ist aufgrund des nicht tragfähigen Astwerkes kaum möglich.

700 € Entfernung des vorhandenen Fremdbewuchses sowie Herrichtung der Zufahrt.

1.800 € Gestellung eines Hubsteigers, provisorischer Stromanschluss und Aufhängen der Lichtervorhänge inklusive der anschließenden Demontage

2.500 € Gesamtkosten konsumtiv
1.000 € investiv

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3 | 0,98 Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder ausgeben

Mehr Geld für die Bildung unserer Kinder ausgeben

Node metatags
Platz: 
3

offen

Schulen
gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,98
(Anzahl: 248)

Die letzte PISA Studie liegt gerade einmal 1 Jahr zurück, mit einem für Deutschland doch sehr bedenklichen Ergebnis. 18 Prozent der Schüler schnitten im Fach Mathematik unterdurchschnittlich ab, bei der Lesekompetenz immerhin noch satte 14 Prozent.

Genau in diesem Jahr hat die Stadt die Leistungen für die Schulen und andere öffentliche Träger um 30% (!) gekürzt, sogar Rückwirkend zum 01.01.2015. Von den Trägern angespartes Investitionsguthaben wurde am Jahresende eingezogen und war nur unter Schwierigkeiten wenigstens teilweise zurück zu bekommen.
Hier sollte die Stadt einmal umdenken und mit Weitsicht in die Zukunft planen. Wenigstens eine Rückführung zu den vorherigen Werten, meiner Meinung nach sogar eine Erhöhung des Budgets für die Schulen sollte hier ein Muss sein, um eine Zukunft der Stadt als Wissens- und Wirtschaftsstandort zu gewährleisten.

Unter unseren Kindern, alteingesessenen wie auch durch die Flüchtlingskrise neu hinzugekommenen, sind sicher viele, die dem Wirtschaftsstandort Troisdorf und 10 bis 15 Jahren neue Impulse geben können, Firmen gründen werden und somit zu potentiellen Arbeitgebern werden. Also sollten wir an dieser Investition in die Zukunft von uns und unserer Stadt nicht sparen.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Bildung und damit die Finanzierung der städtischen Schulen hat für die Stadt einen sehr hohen Stellenwert. Im Land Nordrhein-Westfalen wird die Troisdorfer Schullandschaft als vorbildlich angesehen. In den vergangenen Jahren hat die Stadt erhebliche Mittel für die Sanierung von Schulgebäuden aufgebracht. Beispielhaft seien hier die Sanierung des Heinrich-Böll-Gymnasium, der Bau eines Selbstlernzentrums am Gymnasium Zum Altenforst, die Erweiterungen der GGS Kettelerstraße und der KGS Schloßstraße genannt.

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4 | 0,96 Gewaltprävention in Grundschulen fördern

Gewaltprävention in Grundschulen fördern

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Platz: 
4

offen

Schulen
gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,96
(Anzahl: 259)

Es sollte mehr Gewaltprävention in den Grundschulen stattfinden, da die Kinder mit viel Gewalt konfrontiert werden und nicht wissen, wie sie anders mit Konflikten oder Problemen umgehen sollen. Lehrer können nicht immer überall sein und einschreiten. Auch hier sollten die Lehrer mehr geschult werden.

Hinweise der Verwaltung: 

Bereits jetzt werden über Amt 51 entsprechende Maßnahmen begleitet und gefördert. In diesem Jahr konnten zudem alle Grundschulen Projekte zur Gewaltprävention durch Rückerstattung aus dem Topf des Bildungs- und Teilhabepakets finanzieren. Viele Grundschulen haben hiervon Gebrauch gemacht (auf TOP 4.3 der Sitzung des Schulausschusses vom 08.09.2016 wird verwiesen).

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5 | 0,96 Wochenmarkt in der Fußgängerzone einführen

Wochenmarkt in der Fußgängerzone einführen

Node metatags
Platz: 
5

offen

Wirtschaft, Arbeit, Touris.
Troisdorf-Mitte
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,96
(Anzahl: 261)

Einen richtigen Wochenmarkt in der Fußgängerzone einrichten.

Hinweise der Verwaltung: 

Seit der Umgestaltung des Wilhelm-Hamacher-Platzes befindet sich der Wochenmarkt auf der Kölner Straße - Höhe Forum. Donnerstags konnte das Angebot um Obst, Gemüse und Fleisch erweitert werden, hat sich aber insgesamt deutlich reduziert. Grund hierfür ist unter anderem ein geändertes Verbraucherverhalten. Trotz sehr geringer Standgebühren und persönlicher Kontaktaufnahme zu Marktbeschickern mit einem wochenmarkttypischen Angebot konnten in den letzten Jahren nur wenige Marktbeschicker dauerhaft für den Wochenmarkt in der Innenstadt gewonnen werden. Hinderungsgründe sind in erster Linie gut etablierte Standplätze in anderen Städten, die nicht aufgegeben werden. Eine Standortverlagerung wird von den Marktbeschickern in erster Linie unter dem Aspekt der Gewinnmaximierung betrachtet; dies kann der Troisdorfer Wochenmarkt neuen Anbietern jedoch nicht von Anfang an garantieren.

Im Zuge des Umbaus der Fußgängerzone muss der Wochenmarkt verlegt werden. Seitens des City-Marketings wird eine Neuausrichtung des Marktes auf einem der innerstädtischen Plätze angeregt. Dabei soll das derzeitige Angebot geprüft und um Bio-Anbieter ergänzt werden. Die Nachfrage nach diesen Artikeln steigt und die Supermärkte führen Fleisch, Wurst, Käse, Brot und frisches Obst sowie Gemüse in Bio-Qualität nur in einem eingeschränkten Angebot.

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6 | 0,93 Umweltsünder endlich stärker zur Kasse bitten

Umweltsünder endlich stärker zur Kasse bitten

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Platz: 
6

offen

Ordnung, Sicherheit
Troisdorf-Mitte
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,93
(Anzahl: 246)

Häßliche Ölflecke;
Einige LKW´s, die neben dem Festplatz abgestellt werden, sind allem Anschein nach undicht und verschmutzen den Parkstreifen mit austretendem Getriebeöl

Die Stadtverwaltung sollte Umweltsünder stärker zur Kasse bitten. Das generiert jede Menge Einnahmen.
Die Ölverschmutzungen an dem neuen Festplatz an der Stadthalle sind ein optisches Beispiel.
Durch dort abgestellte alte marode Lastwagen wird der Parkstreifen seit Wochen mit Getriebeöl verschmutzt und es passiert nichts.

Der Verursacher ist dem Ordnungsamt bekannt. Das ganze Umfeld wird negativ belastet. Saftige Geldbußen bzw. die Stillegung der Fahrzeuge der Verursacher wären sicher geboten. Bei 500 bis 1.000 € Bußgeld wäre die Schmerzgrenze bei den Verursachern sicher erreicht und die Stadtkasse würde sich auch freuen.

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Verstöße gegen die Troisdorfer Straßenordnung (zum Beispiel Verunreinigungen) können mit einem Bußgeld geahndet werden. Darüber hinaus werden dem Verursacher – soweit bekannt – entstehende Reinigungskosten in Rechnung gestellt.

Bußgelder werden unter Berücksichtigung des Einzelfalles und der jeweiligen Rechtslage durch das städtische Rechtsamt festgesetzt. Es erfolgt also in diesen Fällen eine Abwägung mit Blick auf den der Ordnungswidrigkeit zugrundeliegenden Tatbestand und Festsetzung des Bußgeldes im Rahmen des zustehenden Ermessen.

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7 | 0,80 Das Aggua-Bad unbedingt erhalten

Das Aggua-Bad unbedingt erhalten

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7

offen

Sport
gesamte Stadt
kostenneutral

Mittlere Wertung

+0,80
(Anzahl: 253)

Das Aggua-Bad soll unbedingt erhalten bleiben. Als Gegenfinanzierung wären eine Erhöhung der Grundsteuer und der Gewerbesteuer möglich und angemessen.

Hinweise der Verwaltung: 

Das AGGUA-Bad wird derzeit von der AGGUA Troisdorf, Gesellschaft für den Betrieb von Sport und Freizeiteinrichtungen mbH betrieben. Wie in der Branche „Bäderbetriebe“ häufig anzutreffen, verursacht das AGGUA jährliche Verluste.

Ergebnis gewöhnliche
Geschäftstätigkeit
IST 2010 IST 2011 IST 2012 IST 2013 IST 2014 IST 2015
- 2.218.755 € - 2.193.931 € - 2.222.403 € - 2.058.635 € - 2.558.277 € - 3.033.439 €

Zwischen der AGGUA Troisdorf GmbH und der TroiKomm, kommunale Verwaltungsgesellschaft mbH ist ein Ergebnisabführungsvertrag geschlossen worden, so dass die Verluste durch den Konzern TroiKomm aufgefangen werden. Konzerngewinne, die für den Ausgleich von Verlusten innerhalb des Konzerns verwendet werden, stehen nicht zur Ausschüttung an den Haushalt der Stadt Troisdorf zur Verfügung. Innerhalb des Konzerns ist zu gewährleisten, dass die Refinanzierung von Anlagevermögen des Konzerns neben dem Verlustausgleich des AGGUA möglich ist.

Die AGGUA GmbH führt zusammen mit der Verlust tragenden Gesellschaft TroiKomm folgendes aus:

In Abstimmung mit der TroiKomm-Geschäftsführung wird mitgeteilt, dass der Erhalt des Freizeitbades AGGUA TROISDORF oberstes Ziel von TroiKomm und AGGUA TROISDORF GmbH ist.

Das Schulverwaltungs- und Sportamt gibt zum Sachverhalt folgende Stellungnahme ab:

Aus dem Blickwinkel des Schulverwaltungs- und Sportamtes wird der dauerhafte Erhalt des AGGUA-Bades von schulischer Seite wie auch aus Sicht des Vereinssports für sehr notwendig gehalten. Gerade für die Grundschulen und besonders für die Förderschule ist das Erlernen des Schwimmens wie auch der Ausbau der Schwimmkenntnisse von großer Wichtigkeit. Aus der Erfahrung der vergangenen Jahre ist zu beobachten, dass die Troisdorfer Schwimmvereine enormen Zulauf haben und bei weitem nicht alle Kinder und Jugendliche aufnehmen können. Es gibt demnach einen großen Bedarf zur Nutzung des Bades.

Die Gesamtbesucherzahlen zeigen ein konstantes Besucherverhalten auf, dass auf eine Attraktivität des Bades schließen lässt. Im Vereinssport ist in den Jahren 2014 und 2015 ein Anstieg der Besucherzahlen festzustellen. Schwankungen in den Besucherzahlen des Freibades sind auf witterungsbedingte Einflüsse zurückzuführen.

Die Besucherzahlen, die den Jahresabschlüssen und dem Zwischenbericht 2016 der AGGUA GmbH entnommen wurden, stellen sich seit 2010 wie folgt dar:

 

Besucher IST 2010 IST 2011 IST 2012 IST 2013 IST 2014 IST 2015 Plan 2016
Hallenbad ohne Vereine/Schule 304.075 321.707 322.866 312.719 321.555 317.859 321.000
Schulen 34.948 30.112 32.296 37.984 35.044 34.759 33.000
Vereine 47.788 48.394 47.323 46.685 54.356 55.077 50.000
Sauna 36.820 37.255 44.828 44.586 44.475 41.013 44.000
Freibad 44.931 20.208 34.928 45.954 24.260 41.509 28.000
gesamt 468.562 457.676 483.241 487.928 479.690 490.217 476.000

Im Hinblick auf die angespannte Haushaltssituation der Stadt ist von den städtischen Gesellschaften im Einklang mit entsprechenden Forderungen der Gemeindeprüfungsanstalt ein Beitrag zur Sanierung zu fordern. In diesem Kontext erwartet die Stadt von den Gesellschaften Effizienzsteigerungen, die beispielsweise durch Absenkung der Verluste im Betrieb des AGGUA-Bades angestrebt werden könnten. Geeignete Maßnahmen dazu könnten Steigerung der Benutzerzahlen, Entgelterhöhungen, Kostensenkungen und sorgsam durchdachte Sanierungen und Investitionen sein. Dem Anstieg der Verluste in den Jahren 2014 und 2015 sollte mit dem Ziel entgegengewirkt werden, weiterhin ein attraktives AGGUA-Bad zu erhalten.

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8 | 0,79 Rasenplatz Am Waldstadion in Spich sanieren und erneuern

Rasenplatz Am Waldstadion in Spich sanieren und erneuern

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Platz: 
8

offen

Sport
Spich
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,79
(Anzahl: 413)

Der FC Spich hat über 30 Teams, die durch die Auslastung des Kunstrasenplatzes und eingeschränkte Nutzung des Rasenplatzes (fehlende Flutlichtanlage, Arbeitsintensive Pflege, Maulwürfe, Wühlmäuse) an die Trainingskapazitäten stoßen. Es musste bereits ein Stopp bei der Meldung der Teams und neuer vor allem junger Mitglieder (Kinder-Jugendfußball) veranlasst werden. Sowohl der Breitensport als auch der leistungsorientierte Sport wird durch die aktuelle Situation stark eingeschränkt.

Ein deutlich höher frequentierter Rasenplatz mit Flutlicht würde hier eine deutliche Entlastung herbeiführen. Alternativen zum Rasen sollten geprüft werden.

Durch die Entlastung des Kunstrasenplatzes kann man hier in der Instandhaltung langfristig Kosten einsparen. Für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im stadtteil Spich ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Der Sportpark Spicher Höhen wird weiter aufgewertet und noch stärker das Aushängeschild für Troisdorf als Stadt für Familien.

An Eigeninitiative und Unterstützung im Ortsteil Spich im Verbund mit dem FC Spich wird für ein solch lohnendes Projekt nicht mangeln.

Hinweise der Verwaltung: 

In der Sitzung des Sport-, Freizeit- und Naherholungsausschusses am 23.11.2016 wird die Situation oder Auslastung der Sportplätze thematisiert. Der Ausschuss hatte die Verwaltung beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal die Belegungssituation auf den Sportplätzen und in den Sporthallen der Stadt Troisdorf zu untersuchen und etwaige Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ein Entwurf des Berichtes der Bergischen Universität Wuppertal liegt der Verwaltung inzwischen vor.

Dieser kommt im Ergebnis zu gleichen Erkenntnissen wie auch das GPA, wonach derzeit eine Überversorgung an Sportplätzen gegeben ist. Festzustellen ist aber bereits jetzt, dass der Rasenplatz im wöchentlichen Trainingsbetrieb bei weitem nicht ausgelastet ist. Aus der vom Verein veröffentlichten aktuellen Platzbelegungsübersicht für den Trainingsbetrieb ist zu entnehmen, dass der Rasenplatz in der Woche nur 7,5 Stunden (nur mittwochs und freitags) genutzt wird. Zusammenfassend bestehen keine Engpässe in den Monaten April bis September. Im Herbst und Winter müsste hier gegebenenfalls auf andere Sportplätze ausgewichen werden.

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9 | 0,76 Sport, ein wichtiges Element in unserer Gesellschaft: Mittel nicht kürzen

Sport, ein wichtiges Element in unserer Gesellschaft: Mittel nicht kürzen

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9

offen

Sport
Rotter See
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,76
(Anzahl: 250)

Die Vereine sollen die Stadt unterstützen, sich um Migrationsbereiche kümmern, dazu ein möglichst günstige Angebote im Sport für ALLE Bürger anbieten. Die Vereine fördern insbesondere bei Kindern und Jugendlichen die Entwicklungen in ihrem sozialen Verhalten im Sinne der Gesellschaft.

Das geht aber nicht alles zum Nulltarif. Deshalb ist eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt dringend notwendig anstatt diese immer weiter zu kürzen. Die Sportvereine helfen aktiv drohende Ghettos oder französischen Verhältnissen entgegenzuwirken.

Hinweise der Verwaltung: 

Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung wurden die Vereinszuschüsse sowie der Zuschuss für die Verbände wie SSVT und Freizeitring um 10 % gekürzt. Der Sport hat in der Stadt Troisdorf einen hohen Stellenwert und wird im Vergleich mit vielen anderen Kommunen auch im Hinblick auf die Kürzung auf einem hohen Niveau gefördert.

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10 | 0,74 Bürgerinnen und Bürger mehr beteiligen

Bürgerinnen und Bürger mehr beteiligen

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10

offen

Zusätzliche Themen
gesamte Stadt
kostenneutral

Mittlere Wertung

+0,74
(Anzahl: 246)

Behördliche Alleingänge vermeiden. Die Bürgerschaft öfter miteinbeziehen - da kommen sehr viele gute Ideen her.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Verwaltung weist darauf hin, dass BürgerInnen schon jetzt eine ganze Reihe von Möglichkeiten haben, sich auf unterschiedlichen Ebenen einzubringen; die Beteiligung im laufenden Verfahren zum Bürgerhaushalt ist nur ein Beispiel dafür. So finden zum Beispiel regelmäßig vor Straßenausbaumaßnahmen Veranstaltungen statt, in denen die Bürger ihre Vorstellungen einbringen können. Auch ist auf die intensive Einbindung von Bürgerschafts-Vorschlägen bei besonderen Themenbereichen hinzuweisen, wie zuletzt beim Stadtteilkonzept Oberlar oder beim Ausbau der Fußgängerzone geschehen. Schließlich wird gerade auch bei der Stadt Troisdorf von dem Instrument der Anregungen und Beschwerden nach § 24 GO regen Gebrauch gemacht.

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11 | 0,74 Kürzung der Gelder für Lehrmittel an Schulen zurücknehmen

Kürzung der Gelder für Lehrmittel an Schulen zurücknehmen

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Platz: 
11

offen

Schulen
gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,74
(Anzahl: 247)

Ich bedaure sehr, dass 5 Prozent der Mittel für die Ausstattung der Schüler und Schülerinnen mit Lernmitteln gekürzt wurden. Die LFG Mittel sind der städtische Anteil, den die Kommunen im Rahmen des Lehrmittelfreiheitsgesetzes für Lehrmittel (wie Schulbücher) übernimmt. Durch die Kürzung können an den Schulen weniger Schulbücher angeschafft werden, was einen erheblichen Qualitätsverlust für jede Schule bedeutet.

Dadurch wird die Arbeit der Lehrer erschwert. Ich bitte darum, dies zu überdenken.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Finanzierung der Lernmittel wird auf Grundlage der Durchschnittsbetrags-VO des Landes NRW sowie auf Basis der Schüleranzahl kalkuliert. Die vorhandenen Mittel können daher als auskömmlich angesehen werden.

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12 | 0,73 Höheres Bußgeld für nicht ordnungsgerecht entsorgte Zigarettenkippen!

Höheres Bußgeld für nicht ordnungsgerecht entsorgte Zigarettenkippen!

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Platz: 
12

offen

Ordnung, Sicherheit
gesamte Stadt
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,73
(Anzahl: 253)

Damit in der Stadt und auf den Spielplätzen nicht so viele Zigarettenkippen mehr herum liegen und die Raucher diese richtig entsorgen, würde es Sinn machen, ein höheres Bußgeld einzuführen!

Hinweise der Verwaltung: 

Nach der Troisdorfer Straßenordnung ist gemäß § 5 Abs. 8 das Wegwerfen von Zigarettenkippen untersagt. Vorsätzliche und fahrlässige Verstöße können gemäß § 17 Abs. 1 Nr. 4 i.V. mit § 17 Abs. 2 mit einer Geldbuße geahndet. Das Bußgeld wird unter Berücksichtigung des Einzelfalles durch das städtische Rechtsamt festgesetzt.

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13 | 0,72 Alkohol- und Drogensüchtige aus der Fußgängerzone verlagern

Alkohol- und Drogensüchtige aus der Fußgängerzone verlagern

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Platz: 
13

offen

Ordnung, Sicherheit
Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,72
(Anzahl: 254)

Die Fußgängerzone nimmt langsam Gestalt an. Die Plätze sind recht schön gestaltet worden. Die neuen Bänke auf den Plätzen werden jedoch häufig durch Alkohol- und Drogenabhängige genutzt, welche dann im Anschluss verstrahlt durch die Fußgängerzone schweben. Sie lassen die Passanten zwar in Ruhe, sie sind jedoch kein wirklich schöner Anblick, gerade für Kinder.

Das damals entwickelte Konzept scheint in letzter Zeit nicht mehr zu greifen. Dieses sollte noch mal überarbeitet werden.

Hinweise der Verwaltung: 

Aufgrund von massiven Störungen durch suchtabhängige Personen in Form von Alkoholkonsum und sozial nicht angepasstem Verhalten in der Troisdorfer Fußgängerzone wurde das Projekt „Suchthilfe Kuttgasse“ unter der fachpädagogischen Betreuung der Diakonie, Abteilung Suchthilfe, initiiert, zunächst für ½ Jahr. Aufgrund des positiven Projektverlaufs wurde zwischenzeitlich die Verlängerung bis zum 31.12.17 von Haupt- und Finanzausschuss der Stadt beschlossen. Die Projektfläche wird nach wie vor sehr gut angenommen. Die Betreuung erfolgt über einen Streetworker der Diakonie Suchthilfe.

Der Aufenthaltsschwerpunkt der Suchtkranken hat sich seit dem Start des Projekts von der Fußgängerzone auf die Projektfläche verlagert. Gleichwohl werden die innerstädtischen Angebote vom betroffenen Personenkreis weiterhin genutzt. Soweit der Aufenthalt sozialadäquat, der Umgebung angepasst und nicht ordnungswidrig erfolgt, ist dies nicht zu beanstanden. Ordnungsrechtliche Maßnahmen (wie Platzverweise, Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren, mündliche Verwarnungen) werden allerdings konsequent durch den städtischen Ordnungsdienst und die Polizei durchgesetzt, wenn Fehlverhalten (wie Trinkgelage, Rauschzustand) festgestellt werden.

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14 | 0,72 Naherholungsgebiete schützen

Naherholungsgebiete schützen

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14

offen

Grünfläche
gesamte Stadt
kostenneutral

Mittlere Wertung

+0,72
(Anzahl: 252)

Bitte Naherholungsgebiete, wie die Felder bei Kriegsdorf (aber auch bei Eschmar, Müllekoven, Bergheim), nicht als Grund und Boden für den Bau von (stark befahrenen) Umgehungsstraßen und Wohnhäusern ansehen.

Viele Bürger nutzen diese ruhigen und idyllischen Bereiche direkt vor der Haustür für entspannende Spaziergänge, zum Joggen, Radfahren und so weiter. Darüber hinaus genießen die direkten Anwohner außer der Ruhe auch den wunderschönen Weitblick über die Felder. Diese Bereiche erhöhen die Lebensqualität und das Wohlgefühl enorm.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Frage der künftigen Nutzung der Flächen im Stadtgebiet, insbesondere die bauliche Inanspruchnahme und der damit verbundene sogenannte Flächenverbrauch sind Gegenstand der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes der Stadt Troisdorf gewesen. Dieser 5jährige Diskussionsprozess ist mit dem Ratsbeschluss am 28.06.2016 und einer Vielzahl einzelner Abwägungsbeschlüsse zu den eingegangenen Stellungnahmen zum Abschluss gekommen.

Der neu aufgestellte Flächennutzungsplan liegt der Bezirksregierung Köln zur Genehmigung vor. Sollte der Plan ohne Auflagen genehmigt werden, wird der Plan in der beschlossenen Form rechtskräftig. Der Flächennutzungsplan hat einen Zeithorizont von mindestens 10 Jahren. Das schließt jedoch nicht aus, dass der Plan in dieser Zeit auch geändert und fortgeschrieben werden kann. Ob dazu ein Erfordernis vorliegt, entscheidet der Rat.

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15 | 0,71 Mehr Personal für das Ordnungsamt einstellen

Mehr Personal für das Ordnungsamt einstellen

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Platz: 
15

offen

Ordnung, Sicherheit
Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,71
(Anzahl: 258)

Die Sicherheit und Ordnung in Troisdorf ist nicht mehr ausreichend vorhanden. Die schönen neu ausgestatteten Plätze in Troisdorf werden zunehmend von Problemgruppen der Stadt "besetzt".

Eine familienfreundliche Stadt sollte seine schönsten Plätze für ihre Bürger bereitstellen. Ein Platz- oder Alkoholverbot könnte eine Lösung sein. Zur Durchsetzung braucht das Ordnungsamt mehr Präsenz in unserer Stadt, auch in den späten Abendstunden.

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Im Stellenplan für das Jahr 2017 ist eine zusätzliche Stelle für den städtischen Ordnungsdienst vorgesehen.

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16 | 0,71 Gewaltprävention an weiterführenden Schulen verbessern

Gewaltprävention an weiterführenden Schulen verbessern

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16

offen

Schulen
gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,71
(Anzahl: 252)

An Troisdorfer Schulen gibt es zu wenig Gewaltprävention. Tut-mir-gut-Schulen stehen im Vordergrund, was auch sehr gut ist, da gesunde Ernährung wichtig ist. Aber die Gewalt heutzutage nimmt immer mehr zu und ich wünsche mir, das auch in dem Bereich viel mehr getan wird. Es gibt ganz tolle Maßnahmen zur Gewaltprävention, die den Kindern zeigt, wie man gut miteinander umgehen kann, ohne Gewalt anzuwenden.

Hinweise der Verwaltung: 

Bereits jetzt werden über Amt 51 entsprechende Maßnahmen begleitet und gefördert. An 7 der 9 weiterführenden Schulen in Troisdorf werden bereits Maßnahmen zur Gewaltprävention durchgeführt.

In diesem Jahr konnten zudem alle Grundschulen Projekte zur Gewaltprävention durch Rückerstattung aus dem Topf des Bildungs- und Teilhabepakets finanzieren. Viele Grundschulen haben hiervon Gebrauch gemacht (auf TOP 4.3 der Sitzung des Schulausschusses vom 08.09.2016 wird verwiesen).

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17 | 0,70 Mehr Erzieherinnen einstellen

Mehr Erzieherinnen einstellen

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17

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Kinder, Jugend
gesamte Stadt
Ausgabe

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+0,70
(Anzahl: 254)

Ständige Notdienste, Streiks, das führt zu unzumutbaren Zuständen in den städtischen Kitas! Muss ich noch was anfügen?

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18 | 0,67 Troisdorf zu einer (noch) sauberen Stadt machen: Müllsünder direkt belehren

Troisdorf zu einer (noch) sauberen Stadt machen: Müllsünder direkt belehren

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18

offen

Ordnung, Sicherheit
gesamte Stadt
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,67
(Anzahl: 254)

Wer achtlos Müll jeglicher Art, Zigarettenkippen und so weiter achtlos weg wirft soll freundlich belehrt werden und eine Strafe zahlen (Sofortzahlung möglich: bar, EC-, Kreditkarte).

Dadurch wird manchem "Sünder" bewusst, dass es kein Kavaliersdelikt ist, sich achtlos zu entmüllen. Die Strafe wird diese Einsicht (hoffentlich) verstärken und die Stadt wird dadurch nicht nur ansehnlicher, sondern nimmt auch noch Geld ein.

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19 | 0,67 Präsenz des Ordnungsamtes in der Stadt erhöhen

Präsenz des Ordnungsamtes in der Stadt erhöhen

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19

offen

Ordnung, Sicherheit
Troisdorf-Mitte
kostenneutral

Mittlere Wertung

+0,67
(Anzahl: 257)

Aber was am meisten auffällt: Die Präsenz der Ämter hat sehr nachgelassen. Der Taxifahrer wird dazu angehalten, seinen motor abzustellen. Herzlichen Glückwunsch. Drei Meter weiter steht ein anderes Auto... Motor läuft, keine Reaktion.

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20 | 0,67 Strom sparen: Ampeln nachts abschalten in wenig befahrenen Straßen

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