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21 | 0,66 Verwaltung soll öfter E-Mails für Anschreiben nutzen

Verwaltung soll öfter E-Mails für Anschreiben nutzen

Node metatags
Platz: 
21
offen

Zusätzliche Themen

gesamte Stadt
Sparidee

Mittlere Wertung

+0,66
(Anzahl: 257)

Schreiben der Verwaltung, die nicht die offizielle Schriftform erfordern, sollten - nach Absprache mit dem Bürger - per Mail gesendet werden. Das spart Zeit und Geld.

Zum Beispiel muss ein Eingangsschreiben für eine Bewerbung oder eine einfache Auskunft nicht per Post zugestellt werden.

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22 | 0,65 Überflüssige Ampeln oder Straßenlaternen abbauen

Überflüssige Ampeln oder Straßenlaternen abbauen

Node metatags
Platz: 
22
offen

Ordnung, Sicherheit

gesamte Stadt
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,65
(Anzahl: 255)

Überflüssige Ampeln und Straßenlampen abbauen.

Hinweise der Verwaltung: 

Bei der Überplanung eines Knotenpunktes wird grundsätzlich die Notwendigkeit einer Ampel überprüft - sei es aufgrund baulicher oder verkehrlicher Änderungen. Gegebenenfalls wird die Ampel auch entfernt.

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23 | 0,65 Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte ausreichend finanzieren

Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte ausreichend finanzieren

Node metatags
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23
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Kinder, Jugend

Friedrich-Wilhelms-Hütte
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,65
(Anzahl: 265)

Der Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte leistet mit seinem handlungsorientierten Konzept als offene Kinder- und Jugendeinrichtung seit über 30 Jahren wertvolle Bildungsarbeit im Stadtteil. Diese Bildung setzt damit an, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken, was unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche Lernprozesse ist. Dafür arbeiten die Pädagogen in professionellen und teils langjährigen Beziehungen zu den Kindern. Auf dieser Basis setzen die Mitarbeiter Bildungsimpulse, greifen die Themen der Besucher auf und sorgen mit einem breit gefächerten Angebot für reichhaltige Lernmöglichkeiten. Die Einrichtung ist damit nicht ausschließlich ein attraktiver Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche, sie bietet ihnen langjährig wertvolle und wertschätzende Begleitung im Heranwachsen und ist auch Anlaufpunkt und Unterstützung für die Eltern. Damit trägt der Abenteuerspielplatz nicht nur präventiv zur Vermeidung höherer Folgekosten bei (etwa Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitskosten, Jugendarbeitslosigkeit oder Jugendstrafe), sondern er leistet einen nachhaltigen Beitrag dazu die Besucher als eigenverantwortliche, selbstbestimmte Persönlichkeiten und als gemeinschaftsfähige und gesellschaftlich mitverantwortliche BürgerInnen einer demokratischen Gesellschaft zu fördern.

Auswahl an Bildungsbereichen:

Soziales Lernen, u.a. durch tiergestützte Angebote
Verantwortungsbewusster Umgang mit Gefahren, Erkennen der eigenen Grenzen
Partizipation und Mitbestimmung
Motorische und Handwerkliche Fähigkeiten
Sprachförderung
praktische Anwendung von schulischen Lerninhalten
Gesundheitserziehung
Interkulturelles Lernen durch heterogene Besucherstruktur
und weitere mehr

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Nutzer/in K.Schulz ergänzt:
Ich bin nun 39 Jahre alt und lebe seit 35 Jahren hier in Troisdorf. In meiner Kindheit habe ich einen Ort gefunden, an dem ich mich ausprobieren konnte und viele Freunde fand. Ich war gut betreut vom Fachpersonal und mir wurden Ausflüge ermöglicht, an denen ich heute noch gern zurück denke.
Ich wünsche mir für die heutige und kommenden Generationen, dass diese hoch motivierten Mitarbeiter weiter machen können. Es gibt zu wenige Einrichtungen in denen auch Teens verweilen können. Ich finde es schade, das so eine tolle Einrichtung, die seit Jahrzehnten nun zum Troisdorfer Bild dazu gehört, einfach links liegen gelassen wird. Diese Einrichtung hat früher schon Kinder verschiedener Herkunft zusammen geführt und gerade jetzt ist dies ein wichtiger Punkt in unserer Gesellschaft.
Integration fängt im jungen Alter an. Tut was für die kommende Gesellschaft und lobt einmal die Jahrzehnte lange Arbeit dieser Menschen, dies ist längst überfällig. Eine Überlegung: Abenteuerspielplatz als öffentliche Betreuungsgruppe der Stadt mit Personal der Kinderbetreuung aus Troisdorf als Unterstützung.

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24 | 0,64 Prävention in der Jugendarbeit stärker fördern

Prävention in der Jugendarbeit stärker fördern

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24
offen

Bildung (ohne Schule)

Spich
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,64
(Anzahl: 254)

Mehr Personal mit mehr Zeitressourcen, um Kinder und Jugendliche zu betreuen und ihnen soziales Miteinander vorzuleben, und Eltern in der Erziehung qualitativ zu unterstützen und zu beraten (Sozialer Dienst).

Kinder bilden unsere Zukunft! So können teure Jugendhilfen auf Dauer reduziert werden.

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25 | 0,61 Neue Baumanpflanzungen besser pflegen und wässern

Neue Baumanpflanzungen besser pflegen und wässern

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Platz: 
25
offen

Grünfläche

Kriegsdorf
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,61
(Anzahl: 264)

Die neuen Baumanpflanzungen an der Birklestraße und Kriegsdorfer Straße wurden ohne Bewässerungsvorrichtungen angepflanzt. Nach der Anpflanzung erfolgte keine Bewässerung oder Pflege. Dadurch sind in einem nicht allzu heißen Juni und Juli bereits etwa 12 bis 15 Bäume vegetationslos und es ist davon auszugehen, dass sie abgestorben sind.

Bei besserer Pflege würden keine Kosten für Ersatzanpflanzungen ausgegeben werden müssen. Die Anzahl der Bäume kostet sicher wieder 7.000 bis 8.000 € (rund 400 € je Baum und Anpflanzungskosten durch Beauftragte).

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26 | 0,60 Fahrradständer in der Fußgängerzone anbringen, wo sie gebraucht werden

Fahrradständer in der Fußgängerzone anbringen, wo sie gebraucht werden

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26
offen

Verkehr, Rad, Fuß

Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,60
(Anzahl: 251)

Fahrradständer sollten da aufgestellt werden, wo sie gebraucht werden, und nicht - wie anscheinend jetzt - da, wo sie am Wenigsten stören. So gibt es zum Beispiel keine Ständer vor Rewe und Aldi. Müssen die Menschen immer mit dem Auto einkaufen fahren?

Hinweise der Verwaltung: 

Neben vielen anderen Ausstattungsdetails (wie Sitzelemente, Bäume, Spielgeräte, Mülleimer) sind natürlich auch Fahrradständer ein wichtiger Bestandteil der Planung in der neu gestalteten Fußgängerzone. Anders als in der Vergangenheit sind aber Feuerwehraufstellflächen für den Fall eines Brandes zwingend freizuhalten. Vor dem Citycenter haben wir gemeinsam mit dem Planer intensiv nach einer Lösung für alle verschiedenen Belange gesucht.

Eine zusätzlich vor P&C anvisierte Stelle für Fahrradständer wurde allerdings vom Grundstückeigentümer abgelehnt, da die Zugänglichkeit zu diesem Geschäft eingeschränkt wird. Zwischenzeitlich wurden sechs weitere Fahrradstellplätze auf der gegenüberliegenden Straßenseite eingebaut.

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27 | 0,59 Zebrastreifen vor Europaschule einrichten

Zebrastreifen vor Europaschule einrichten

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27
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Verkehr, Auto, LKW, Krad

Troisdorf-West
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,59
(Anzahl: 244)

Der Schulweg ist für die Schülerinnen und Schüler der Schule vor allem zu Schulbeginn gefährlich. Zebrastreifen an der Ecke Am Bergeracker und Hans-Böckler-Straße könnten helfen, die Situation zu entspannen.

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28 | 0,59 Straßenbeleuchtung anpassen: Abends später anschalten, morgens früher abschalten

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29 | 0,59 Verdreckte Spielplätze besser reinigen

Verdreckte Spielplätze besser reinigen

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29
offen

Kinder, Jugend

gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,59
(Anzahl: 254)

Sehr verdreckte Spielplätze sollen gereinigt werden. Immerhin spielen dort kleine Kinder. Der Sand sollte ausgewechselt werden und nicht immer nur neuer Sand drauf geschüttet werden.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Spielplätze werden mindestens einmal wöchentlich, stark genutzte mehrmals wöchentlich gereinigt. Es findet eine regelmäßige fachgerechte Reinigung des Sandes statt.

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30 | 0,59 Troisdorf an Stadtbahn anbinden: Standortvorteil für Wirtschaft, Handel, Berufstätige; Barrierefreiheit und Mobilität wird verbessert

Troisdorf an Stadtbahn anbinden: Standortvorteil für Wirtschaft, Handel, Berufstätige; Barrierefreiheit und Mobilität wird verbessert

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30
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Verkehr, Bus, Bahn

gesamte Stadt
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,59
(Anzahl: 258)

Die Anbindung von Troisdorf mittels Ausbau der Stadtbahnlinie aus Köln ist absolut wichtig für die Stadt, so wird Troisdorf weiter in eine zeitgemäße und umweltfreundliche Infrastruktur eingebunden. Der Stadtbahnanschluss stärkt die Attraktivität der Stadt und unterstützt entscheidend die Pendler und Berufstätigen.

Außerdem ist so vor allem auch eine Verbesserung der Barrierefreiheit und Mobilität gewährleistet, da ältere Menschen und Gehbehinderte stufenlosen Zugang erhalten zu einer Stadtbahnlinie. Meine Eltern, mit Gehbehinderung würden sich eine Stadtbahnanbindung ebenfalls sehr wünschen.

Zusammenfassend kann man also sagen:
1) Erhöhung der Barrierefreiheit und Mobilität
2) Stärkung einer zukunftsträchtigen Infrastruktur
3) Verbesserung der Situation für Berufstätige und Pendler
4) Troisdorf wird leichter erreichbar für Besucher, Touristen und Gäste
5) Standortvorteil für die Wirtschaft und den Handel

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31 | 0,58 Aktuelle Informationen bei lokalen Krisensituationen auf der Internetseite der Stadt veröffentlichen (wie Brand in Spich)

Aktuelle Informationen bei lokalen Krisensituationen auf der Internetseite der Stadt veröffentlichen (wie Brand in Spich)

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31
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Ordnung, Sicherheit

gesamte Stadt
kostenneutral

Mittlere Wertung

+0,58
(Anzahl: 251)

Bereits zum wiederholten Mal gab es kürzlich einen Alarm (Brand in Spich) - jedoch Informationen darüber durfte sich der Bürger aus den Onlineauftritten der Zeitungen beschaffen. Die Entwarnung funktionierte auch nicht. Es gibt die neuen Apps dazu, jedoch sind diese nicht mit allen Smartphones kompatibel.

Die Arbeit des jeweils Verantwortlichen aus dem Krisenteam der Stadt Troisdorf wäre sogar von zu Hause machbar: Eine prominent platzierte Nachricht auf der Startseite (eventuell eine passende Rubrik dazu). Verantwortliche mit Zugang zur Seite können Informationen solcher Art jederzeit, von überall rasch veröffentlichen („Großbrand, Fenster und Türen schließen“, bei Entwarnung – ähnlich). Nach drei Tagen löschen. Die Kosten sollten sich im Rahmen halten, die Bürger sind informiert und haben im Ernstfall eine zentrale Anlaufstelle.

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32 | 0,58 Mehr Ordnungspersonal auch in Wohngegenden einsetzen

Mehr Ordnungspersonal auch in Wohngegenden einsetzen

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32
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Ordnung, Sicherheit

gesamte Stadt
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,58
(Anzahl: 251)

Es sollen mehr Ordnungskräfte auch in Wohngebieten eingesetzt werden. Damit sollen der ruhende Verkehr in Seitenstraßen kontrolliert und der Vermüllung entgegen gewirkt werden.

2 Kommentare

33 | 0,57 Sportvereine mehr fördern

Sportvereine mehr fördern

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33
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Sport

gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,57
(Anzahl: 270)

In den letzten Jahren sind die Zuschüsse für die Sportvereine jeweils um 10 % gekürzt worden.
Diese Kürzungen sollten wieder zurück genommen werden.

Die Vereine sind durch Sporthallenschließungen sehr eingeschränkt worden und hatten Mitgliederverluste zu beklagen. Sportvereine sind Rückgrat des sozialen Gefüges der Kommune und müssen weiter gefördert werden.

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34 | 0,57 Bürger mehr über vorgesehene Ausgaben und freiwillige Leistungen informieren und beteiligen

Bürger mehr über vorgesehene Ausgaben und freiwillige Leistungen informieren und beteiligen

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34
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Abgaben, Steuern

gesamte Stadt
Sparidee

Mittlere Wertung

+0,57
(Anzahl: 260)

Ich habe bereits Vorschläge zur Verbesserung örtlicher Verkehrssituationen gemacht, die logischerweise ausgabensteigernd sind. Vorschläge zu Einsparungen fallen mir schwer, da ich zu wenig Informationen über die Ausgabenpolitik der Stadt habe.

Kosten ließen sich mit Sicherheit vermeiden, wenn der Bürger mehr über die Ausgabenpolitik der Stadt informiert oder beteiligt würde. Klammert man die gesetzlich vorgegebenen Ausgaben aus, verbleiben immer noch Ausgaben, die der Rat beschließt, notwendige bis hin zu freiwilligen. Bevor hierfür weitere Schulden aufgenommen oder Steuer- oder Gebührenerhöhungen vorgenommen werden, sollte man den Bürger eingehend über die geplanten Maßnahmen und deren Kosten im Verhältnis zu dem erwarteten Nutzen informieren. Diese Transparenz hilft mit Sicherheit, dass die Bürger die Ausgabenpolitik des Rates nachvollziehen können.

Der Haushalt 2015/2016 der Stadt Troisdorf, der als pdf-Datei im Internet abrufbar ist (https://www.troisdorf-gestalten.de/sites/default/files/00_Haushalt_gesam...), umfasst 557 Seiten, dermaßen im Amtsdeutsch geschrieben, dass man spätestens nach wenigen Seiten das Interesse verliert oder ein Verwaltungsjurist sein muss.

Zur Info: Verwaltungsjuristen formulieren einen Sachverhalt solange um, bis ihn keiner mehr versteht und somit einer Widerspruchs- und/oder Klagebegründung entzogen wird. Es fällt lediglich auf, dass weitere Schulden aufgenommen werden. Als Otto Normalverbraucher sehe ich aber, dass sich immer mehr Gewerbe in Troisdorf ansiedelt, somit sich die Einkommenssituation der Stadt verbessern sollte. Woran liegt es also? Wäre ich bösgläubig, würde ich behaupten, da baut sich jemand in Troisdorf Zentrum ein Denkmal (Entwicklung der Innenstadt zu Lasten der anderen Stadtteile).

Ich finde es toll, wenn über www.troisdorf-gestalten.de der Bürger beteiligt werden soll, werde aber das ungute Gefühl nicht los, dass auch diese gute Idee letztendlich als Persilschein für die Beschlüsse des Rates herhalten muss. Nach dem Motto: Ihr hattet ja die Möglichkeit euch zu beteiligen. Kommen keine Einsparvorschläge, seit ihr selber Schuld.

Fazit und einfach ausgedrückt: Sagt uns, was ihr (Rat der Stadt Troisdorf) wollt und wie ihr euch die entsprechende Finanzierung unter Berücksichtigung der Schuldenentwicklung vorstellt, und wir sagen euch, ob das O.K. ist.

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35 | 0,56 Drogen- und Alkoholtreffpunkt Am Steinhof stoppen

Drogen- und Alkoholtreffpunkt Am Steinhof stoppen

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35
offen

Ordnung, Sicherheit

Troisdorf-Mitte
Sparidee

Mittlere Wertung

+0,56
(Anzahl: 262)

Der Drogen- und Alkohol-Treffpunkt am Steinhof muss geschlossen werden. Alle Beschwerden bei sämtlichen Behörden werden konsequent heruntergespielt. Angeblich wird dieser Platz von mehreren Stellen kontrolliert und betreut, wovon man nie etwas mitbekommt. Umliegende Häuser, die Kirche samt Hauseingänge und Büsche werden trotz gestellter Dixi Toiletten zum urinieren sowie dem Drogenkonsum und zum Drogenhandel genutzt. Abgesehen davon, dass der Platz an einer 30er Zone liegt, woran sich selten ein Verkehrsteilnehmer hält, greift diese Personengruppe täglich massiv in den Straßenverkehr ein. Dem entsprechend ist die Lärmbelästigung der Anwohner um ein vielfaches gestiegen, da es zu ständigen Auseinandersetzungen, welche meist auf der Strasse Am Steinhof ausgetragen werden, lautstarkes Gebrüll und häufigem Hupen der Autos, welche eine Vollbremsung machen mussten um einen Unfall zu vermeiden, kommt. Es ist erschreckend zu sehen, wie das durch die Stadt entwickelte Projekt Am Steinhof scheitert. Viele Troisdorfer Junkies sind mittlerweile wieder in der Innenstadt, da der neue Platz von vielen verschiedenen auswärtigen Gruppierungen dankend besetzt wurde. Streitigkeiten um Geld/Drogen/Alkohol sind an der Tagesordnung.

Stoppt dieses Projekt und löst diesen Platz auf. Ein mit Steuergeldern finanziertes Projekt sollte allen Bürgern zugute kommen und nicht die Steuerzahlenden benachteiligen.

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36 | 0,56 Funktionierende Toilette in der Nähe der Bushaltestelle am Bahnhof Troisdorf einrichten

Funktionierende Toilette in der Nähe der Bushaltestelle am Bahnhof Troisdorf einrichten

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36
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Ordnung, Sicherheit

Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,56
(Anzahl: 248)

Eine funktionierende Toilette in der Nähe der Bushaltestelle am Troisdorfer Bahnhof wäre wichtig.

Hinweise der Verwaltung: 

Die Stadt repariert die Toilette laufend. Es entstehen leider immer wieder Schäden durch Vandalismus.

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37 | 0,55 Falschparken konsequenter ahnden - Abstand zu Einmündungen kontrollieren

Falschparken konsequenter ahnden - Abstand zu Einmündungen kontrollieren

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37
Amt: genauer prüfen

Verkehr, Auto, LKW, Krad

gesamte Stadt
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,55
(Anzahl: 251)

In vielen Straßen im Stadtgebiet parken die Bürger ihre Fahrzeuge an Straßenkreuzungen, obwohl dies nicht erlaubst ist. Vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 Meter von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten, ist das Parken nicht erlaubt. Dadurch sind die Straßen nicht einsehbar, es kann zu Unfällen kommen. Eventuell könnten die Einnahmen gesteigert werden.

Hinweise der Verwaltung: 

Der Überwachungsdienst kontrolliert nicht so, dass die Einnahmen optimiert werden. Maßgebend sind die Sicherheit und die Bedeutung der Straße für den Verkehr. Parkverstöße im Bereich von Einmündungen werden grundsätzlich kontrolliert und konsequent geahndet.

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38 | 0,55 Mehr freie Flächen begrünen und nicht alles zubauen

Mehr freie Flächen begrünen und nicht alles zubauen

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38
offen

Grünfläche

gesamte Stadt
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,55
(Anzahl: 251)

Troisdorf nannte sich früher die Stadt im Grünen. Davon kann man mittlerweile meier Meinung nicht mehr sprechen.
Der Wald ist im Vergleich zu früher total ausgedünnt und überall wo mal freie, wilde Flächen waren, auf denen Rasen und Wildwuchs war, wird alles bebaut im typischen Troisdorfer Kastenstil, damit man auch wirklich noch den letzten Quadratmeter bebaut.

Was man nicht vergessen darf, ist dass Natur nicht nur irgendwo weit weg draußen stattfindet, sondern allgegenwärtig präsent sein sollte. Mit jeder freien Fläche, die man der Stadt nimmt, um sie zu betonieren und irgendetwas darauf zu bauen, ist Fläche die auch kleinen Pflanzen und Tieren nimmt, die dann auch nicht mehr in unserer Stadt existieren können.

Andererseits stehen gerade in der Nähe der Industriegebiete freie Flächen. Sie sind verwahrlost und würden Platz bieten einfach mal alles rückwärts zu machen - also Beton runter Natur rein. Schön wäre es auch als Ergänzung zum Wald, wenn im städtischen Bereich auch schnell zugängliche Flächen sind, die grün sind ein paar schatten-spendende Bäume bieten, schöne Pflanzen und vor allem Raum für das nicht künstliche sondern sich entwickelnde Pflanzenleben. Industrie und Natur können ganz selbstverständlich nebeneinander existieren.

Natur muss nicht weit entfernt sein und gehört in ein modernes Stadtbild. Troisdorf würde davon profitieren.

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39 | 0,53 Solarenergie nutzen: Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden errichten

Solarenergie nutzen: Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden errichten

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39
offen

Energie

gesamte Stadt
Investition zum Sparen

Mittlere Wertung

+0,53
(Anzahl: 254)

Es wäre meiner Meinung nach nicht nur ökonomisch, sondern auch umweltfreundlich, auf öffentlichen Gebäuden, wie dem Rathaus, der Stadthalle und Kitas, Anlagen zur Stromgewinnung zu installieren.

Zudem wäre dies ein tolles Signal, um Bürger für das Thema Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

Hinweise der Verwaltung: 

Fast alle Dächer von städtischen Gebäuden, die dies statisch zulassen, sind mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet - auch die Stadthalle.

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40 | 0,52 Imkerei in der Wahner-Heide fördern

Imkerei in der Wahner-Heide fördern

Node metatags
Platz: 
40
offen

Wirtschaft, Arbeit, Touris.

Sieglar
Einnahme

Mittlere Wertung

+0,52
(Anzahl: 246)

Die Bienen sterben aus. Albert Einstein sagte dazu: Wenn die Bienen sterben, lebt der Mensch noch etwa vier Jahre. In China ist man jetzt dazu übergegangen, die Nutzpflanzen selber zu bestäuben.

Wir haben hier im Rhein-Sieg Kreis die Wahner-Heide, ein Naturschutzgebiet, in dem sich die Bienen nach Herzenslust austoben können. Wir bilden Damen und Herren zu Naturschützern und Imkern aus. Der Honig, der bei dieser Symbiose anfällt, lässt sich gut als Heide-Honig aus dem Rhein-Sieg Kreis verkaufen.

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