Mehr Personal für das Ordnungsamt einstellen

offen

Ordnung, Sicherheit

Troisdorf-Mitte
Ausgabe

Mittlere Wertung

+0,71
(Anzahl: 258)
Platz: 
15

Die Sicherheit und Ordnung in Troisdorf ist nicht mehr ausreichend vorhanden. Die schönen neu ausgestatteten Plätze in Troisdorf werden zunehmend von Problemgruppen der Stadt "besetzt".

Eine familienfreundliche Stadt sollte seine schönsten Plätze für ihre Bürger bereitstellen. Ein Platz- oder Alkoholverbot könnte eine Lösung sein. Zur Durchsetzung braucht das Ordnungsamt mehr Präsenz in unserer Stadt, auch in den späten Abendstunden.

Hinweise aus ähnlichen Vorschlägen: 

Im Stellenplan für das Jahr 2017 ist eine zusätzliche Stelle für den städtischen Ordnungsdienst vorgesehen.

Kommentare

Dem stimme ich zu!

dem stimme ich ebenfalls zu!!!

wenn ich beispielsweise im Kölner-Stadtanzeiger (Online) Neuigkeiten aus dem Rhein-Sieg-Kreis wähle, sind gefühlt 50 % der dort aufgeführten Straftaten in Troisdorf begangen worden. Wenn ich dann weiter auf Troisdorf filter, sind gefühlt weit über die Hälfte der Meldungen aus Troisdorf irgendwelche Straftaten. Ist auch nicht gerade Werbung für die Stadt Troisdorf. Sind zwar auch Kleinigkeiten dabei, ist aber schon auffällig!

Also, irgendwie habt ihr Recht, aaaaber , ich als Anwohner darf und möchte sagen, dass es wesentlich besser geworden ist als z.B. vor einem halben Jahr. Dieses Lob meine ich wirklich ernst. Soweit waren sie immer da wenn man sie brauchte, Polizei sowie Ordnungsamt. Auch sie kochen nur mit Wasser. Es muss sich halt jeder auf diese neue Situation einrichten.

ich bezweifle sehr stark dass sie wirklich in der City wohnen: kommen sie einmal zu später stunde in die nähe Bröhl und Vierbaum...Sie werden sich wundern.
Fischerplatz, auch sehr beliebt.
Zudem verstehe ich nicht so ganz welche "neue" Situation sie meinen...wir sind vor 4 Jahren nach Troisdorf gezogen. Im Vergleich zu 2012 behaupte ich eine eindeutige Verschlimmbesserung. Und das hat nichts mit "Situation" zu schaffen.

Dieser Beitrag spricht meiner Frau und mir aus der Seele. Leider wird das Stadtbild besonders in Troisdorf-Mitte immer mehr durch diese Problemgruppen geprägt.
Gerne würden wir hier eine Familie gründen und auch unseren Nachwuchs hier behutsam aufwachsen sehen, so wie es auch bei uns der Fall war. Genau das macht ja auch eine familienfreundliche Stadt aus!
Dies ist in unseren Augen bei dem derzeitigen Stadtbild leider nicht gegeben. Somit ist eine Familiengründung für uns in Troisdorf aktuell leider undenkbar und wir sehen uns lieber in den Nachbarstädten nach adäquatem Wohnraum um.

Ich kann als Anwohner nur beipflichten. Im Prinzip tanzt das Junkie-Klientel dem Ordnungsamt auf der Nase herum. Ich habe das heute (03.09.) noch vor Rewe/Aldi/P&C beobachten können. Junkies wurden am Ort durch Ordnungsamt kurzzeitig vertrieben - nach ca. 20 Minuten war das Junkie-Klientel wieder anwesend. Eine Ordnungsamtsstreife nach 25 Minuten störte sich nicht an den Junkies. Anzumerken ist, dass der Ordnungsamtsmitarbeiter erstmals mit einer Security-Fremdfirma unterwegs war. Was soll also die Inkosequenz? Positiv fiel die Doppelstreife auf - bitte aber konsequenter....

Ein Alkoholverbot in der Innenstadt auf öffentlichen Plätzen sollte tatsächlich in Angriff genommen werden. Die Situationen im Sommer waren teilweise wirklich sehr bedenklich. Die TBU wird sich dieses Themas annehmen und einen dementsprechenden Bürgerantrag, dem sich jeder Bürger gerne anschließen kann, stellen. Wie weit der Bürgerantrag gehen wird (z.B. Betretungsverbote) wird momentan noch rechtlich geprüft und dann in der Wählergemeinschaft entschieden. Bei Interesse kann jeder Zeit über unserer Internetseite Kontakt zu uns aufgenommen werden.

Die Troisdorfer Bürgerunion