Drogen- und Alkoholtreffpunkt Am Steinhof stoppen

Node metatags
Platz: 
35
offen

Ordnung, Sicherheit

Troisdorf-Mitte
Sparidee

Mittlere Wertung

+0,56
(Anzahl: 262)

Der Drogen- und Alkohol-Treffpunkt am Steinhof muss geschlossen werden. Alle Beschwerden bei sämtlichen Behörden werden konsequent heruntergespielt. Angeblich wird dieser Platz von mehreren Stellen kontrolliert und betreut, wovon man nie etwas mitbekommt. Umliegende Häuser, die Kirche samt Hauseingänge und Büsche werden trotz gestellter Dixi Toiletten zum urinieren sowie dem Drogenkonsum und zum Drogenhandel genutzt. Abgesehen davon, dass der Platz an einer 30er Zone liegt, woran sich selten ein Verkehrsteilnehmer hält, greift diese Personengruppe täglich massiv in den Straßenverkehr ein. Dem entsprechend ist die Lärmbelästigung der Anwohner um ein vielfaches gestiegen, da es zu ständigen Auseinandersetzungen, welche meist auf der Strasse Am Steinhof ausgetragen werden, lautstarkes Gebrüll und häufigem Hupen der Autos, welche eine Vollbremsung machen mussten um einen Unfall zu vermeiden, kommt. Es ist erschreckend zu sehen, wie das durch die Stadt entwickelte Projekt Am Steinhof scheitert. Viele Troisdorfer Junkies sind mittlerweile wieder in der Innenstadt, da der neue Platz von vielen verschiedenen auswärtigen Gruppierungen dankend besetzt wurde. Streitigkeiten um Geld/Drogen/Alkohol sind an der Tagesordnung.

Stoppt dieses Projekt und löst diesen Platz auf. Ein mit Steuergeldern finanziertes Projekt sollte allen Bürgern zugute kommen und nicht die Steuerzahlenden benachteiligen.

Kommentare

Sehr gut und passend geschrieben.

Allerdings...
Was ein Riesen scheißdreck!
Wenn Menschen sich von der Gesellschaft lossagen, sollte die Gesellschaft sie auch in keiner Weise mehr unterstützen.

Die Gesellschaft hat diese Menschen "produziert", also muss sie sich auch um sie kümmern.
Vielleicht sollte ein abgelegenerer Platz gesucht werden.

Es ist sicherlich nicht hilfreich, gesellschaftliche Probleme weiter an den Stadtrand zu drängen. Eine Gesellschaft nach dem Vorbild USA, möchte ich nicht. Benutzt Klarnamen.

Das Projekt soll nicht weiter an den Standtrand geschoben werden, es soll aufgelöst und in soziale Einrichtugen im ganzen Rhein-Sieg-Kreis(dort kommen die meisten ja auch her) integriert werden. Laut Aussage der Stadt, werden diese Personen gleich von drei sozialen Einrichtungen betreut, wovon man allerdings nichts mitbekommt und der Drogenhandel/-konsum, die Lärmbelästigung weiter ansteigt. Seit Start des Projektes, hat sich nichts verbessert, außer dass die Anzahl der Personen die sich dorf treffen stetig wächst.

Finde ich auch. Zuletzt sah ich sogar ein Kind bei den Drogenabhängigen sitzen!!!!

Irgendwo müssen sie einen Platz bekommen. Allerdings finde ich, dass der jetzige Platz zu gefährlich ist - für alle Parteien. Ich musste auch schon mehrfach eine Notbremsung machen, da mir einfach einer oder gleich mehrere (betrunken oder was auch immer) vors Auto gelaufen sind....